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Moy ome ye lege: Ur- und Heilgesänge
in einer Seelensprache |
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Durch Reisen in andere Welten und
Zeiten sind diese Gesänge in mir erwacht. Nachfolgender Text beschreibt, wie
ich zu diesen Liedern gekommen bin: Es war einmal vor vielen tausend Jahren
und doch ist es Heute oder Morgen, da lebt eine Frau. Sie ist fasziniert vom
persischen Volk, welches klagt, weil Xerxes gegen die Griechen in den Krieg
zog. Sie fängt an zu singen und ein Klagelied entsteht. Dann lernt sie die
Königin von Saba kennen, welche die Vision eines Friedensreiches träumt, in
dem religiöse und kulturelle Grenzen aufgehoben sind. Der Same eines
Lichtgesanges entfaltet sich. Sie taucht ein in die Welt der Urvölker. Sie
schenken ihr den Gesang des Sternenhimmels, des Erwachens, des Geister
Rufens, des Sonnenauf- und Untergangs. Beim Volk in der Wüste erwacht das
Lied des Wüstenfeuers. Sie wandert durch eine dürre Landschaft und der Gesang
des Regenrohres schenkt das langersehnte Wasser. Zur Zeit,
wo es den Frauen verboten ist zu singen, Kastraten und Minnesänger singend
durchs Land ziehen, lebt sie allein im Wald. Mancher Gesang entsteht, während
dem sie über dem Kessel eine Mahlzeit kocht. Beim Feuerlauf hilft ihr der
Gesang der Entscheidung. Als Liebende lernt sie das Lied des Engels, des
Verschmelzens, der Leidenschaft und der Sehnsucht kennen. Sie sieht einen
geschlossenen Regenbogen, nimmt alles an und singt, bei Geburt, Tod, Freude
Leid, immer und ewig. Bestellen bei Lydia Graf, Tel. 079
430 43 10 oder feuwaerlu@sensemail.ch
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